{"id":286,"date":"2012-10-13T19:20:34","date_gmt":"2012-10-13T17:20:34","guid":{"rendered":"http:\/\/rod.zwoplus.com\/?page_id=286"},"modified":"2013-10-13T17:24:38","modified_gmt":"2013-10-13T15:24:38","slug":"rassestandard","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.neufundlaender-vom-baerenfels.de\/?page_id=286","title":{"rendered":"Rasse"},"content":{"rendered":"<p align=\"JUSTIFY\">FCI &#8211; Standard Nr. 50 \/ 09. 12. 1996 \/ D<\/p>\n<p align=\"CENTER\">NEUFUNDL\u00c4NDER<\/p>\n<p align=\"CENTER\">(Newfoundland)<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>\u00dcBERSETZUNG<\/strong><\/span> : Dr. J.-M. Paschoud und Frau R. Binder.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>URSPRUNG<\/strong><\/span> : Kanada.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>PATRONAT<\/strong><\/span> : F.C.I.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>DATUM DER PUBLIKATION DES G\u00dcLTIGEN<\/strong> <strong>ORIGINAL- STANDARDES<\/strong><\/span> : 29. 10. 1996.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>VERWENDUNG<\/strong><\/span> : Schlittenhunde f\u00fcr schwere Lasten, Wasserhund.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>KLASSIFIKATION FCI<\/strong><\/span>: Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer,Molossoide, Schweizer, Sennenhunde und andere Rassen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Sektion 2.2 Molossoide, Berghunde; Ohne Arbeitspr\u00fcfung.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS<\/strong><\/span> : Diese Rasse stammt aus der Insel Neufundland und entstand aus einheimischen Hunden und dem grossen schwarzen B\u00e4renhund, den nach dem Jahre 1100 die Vikinger dort eingef\u00fchrt hatten. Nach dem Eintreffen europ\u00e4ischer Fischerleute wirkten verschiedene Rassen an der Gestaltung und der Auffrischung der Rassen mit, aber die wichtigsten Eigenschaften blieben bestehen. Als im Jahre 1610 die Kolonisation der Insel begann, war der Neufundl\u00e4nder bereits im Besitz seiner arteigenen Morphologie und seiner angeborenen Charakterz\u00fcge. Diese Eigenschaften haben ihm gestattet, an Land beim Ziehen von schweren Lasten die extrem strengen klimatischen Bedingungen zu ertragen und als Wasser- und Rettungshund dem Gefahren des Meeres zu trotzen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD<\/strong><\/span> : Der Neufundl\u00e4nder ist massiv und hat einen kr\u00e4ftigen, gut bemuskeltem K\u00f6rper; der Ablauf seiner Bewegungen ist gut koordiniert.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>WICHTIGE PROPORTIONEN<\/strong><\/span> : Die L\u00e4nge des K\u00f6rpers, vom Buggelenk zum Sitzbeinh\u00f6cker gemessen, ist gr\u00f6sser als die Widerristh\u00f6he. Der K\u00f6rper ist kompakt. Der K\u00f6rper der H\u00fcndin kann etwas l\u00e4nger sein und ist weniger massiv als der des R\u00fcden. Der Abstand vom Widerrist bis zur Unterseite der Brust ist nur wenig gr\u00f6sser als der Abstand von der Unterseite der Brust zum Boden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>VERHALTEN \/ CHARAKTER (WESEN)<\/strong><\/span> : Der Neufundl\u00e4nder dr\u00fcckt in seiner Erscheinung Wohlwollen und Milde aus. Majest\u00e4tisch, fr\u00f6hlich und unternehmungslustig ist er f\u00fcr seine stete Liebensw\u00fcrdigkeit und Gelassenheit bekannt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>KOPF<\/strong><\/span> : Massiv. Der Kopf der H\u00fcndin entspricht in seiner Gesamterscheinung dem des R\u00fcden, ist aber etwas weniger massiv.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>OBERKOPF<\/strong><\/span> :<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Sch\u00e4del<\/strong><\/span> : Breit, mit leicht gew\u00f6lbtem Scheitel und kr\u00e4ftig entwickeltem Hinterhauptbein.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Stop<\/strong><\/span> : Klar ausgepr\u00e4gt, aber nicht abrupt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>GESICHTSSCH\u00c4DEL<\/strong><\/span> :<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Nasenschwamm<\/strong><\/span> : Gross, gut pigmentiert, mit gut entwickelten Nasenfl\u00fcgeln. Farbe : Schwarz bei schwarzem und bei weiss-schwarzem Haarkleid, braun bei braunem Haarkleid.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Fang<\/strong><\/span> : Ausgesprochen quadratisch, tief und m\u00e4ssig kurz; mit kurzem feinem Haar bedeckt; ohne Falten. Mundwinkel klar ab gezeichnet, aber nicht zu stark ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Lefzen<\/strong><\/span> : Weich.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kiefer \/ Z\u00e4hne<\/strong><\/span> : Scheren- oder Zangengebiss.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Augen<\/strong><\/span> : Verh\u00e4ltnism\u00e4ssig klein und m\u00e4ssig tief eingesetzt; sie liegen weit auseinander und es ist keine rote Bindehaut sichtbar. Farbe : dunkelbraun bei schwarzen und weiss-schwarzem Haarkleid; bei braunem Haarkleid ist ein hellerer Farbton zul\u00e4ssig.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Ohren<\/strong><\/span> : Verh\u00e4ltnism\u00e4ssig klein, dreieckig mit abgerundeter Spitze, gut hinten und seitlich am Oberkopf angesetzt, gut anliegend. Wenn beim erwachsenen Hund das Ohr nach vorne gelegt wird, reicht es bis zum inneren Augenwinkel derselben Seite.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">HALS : Kr\u00e4ftig, muskul\u00f6s, gut auf den Schultern aufgesetzt; lang genug, um eine w\u00fcrdevolle Haltung des Kopfes zu erlauben. Der Hals sollte keine \u00fcbertriebene entwickelte Wamme aufweisen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>K\u00d6RPER<\/strong><\/span> : Knochenstruktur \u00fcberall massiv. Von der Seite gesehen, ist der K\u00f6rper tief und kr\u00e4ftig.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Obere Profillinie<\/span>: Vom Widerrist zur Kruppe horizontal und fest.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">R\u00fccken<\/span> : Breit.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Lenden<\/span> : Kr\u00e4ftig und gut bemuskelt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Kruppe<\/span> : Breit, in einem Winkel von ca. 30\u00b0 abfallend.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Brust<\/span> : Breit, ger\u00e4umig und tief; gut gerundeter Rippenkorb.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Untere Profillinie und Bauch<\/span> : Fast horizontal, nie aufgezogen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>RUTE<\/strong><\/span> : Wenn der Neufundl\u00e4nder schwimmt, wirkt die Rute wie ein Steuerruder; daher ist sie kr\u00e4ftig und breit an ihrem Ansatz. Im Stand h\u00e4ngt sie gerade herab, allenfalls mit einem kleinen Bogen am Ende. Sie reicht bis zum Sprunggelenk oder geringf\u00fcgig darunter. In der Bewegung oder wenn der Hund erregt ist, wird sie gerade und waagrecht mit, an der Spitze, einer geringf\u00fcgigen Biegung nach oben getragen; nie \u00fcber den R\u00fccken gerollt oder zwischen die Hinterl\u00e4ufe geklemmt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">GLIEDMASSEN<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">VORDERHAND<\/span> : Die Vorderl\u00e4ufe sind gerade und parallel, auch im Schritt und im langsamen Trab.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Schultern<\/span> : Sehr gut bemuskelt und gut schr\u00e4g nach hinten gelagert.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Ellenbogen<\/span> : Gut an der Brust anliegend.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Vordermittelfuss<\/span> : Leicht schr\u00e4g gestellt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Vorderpfoten<\/span> : Gross und harmonisch zum K\u00f6rper passend; gut gerundet mit eng aneinanderliegenden, festen und kompakten Zehen; eine Zwischenzehenhaut ist vorhanden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">HINTERHAND<\/span> : Da der Schub zum Ziehen schwerer Lasten, zum Schwimmen und f\u00fcr einen zugkr\u00e4ftigen, raumgreifenden Schritt in grossem Masse von der Hinterhand abh\u00e4ngt, ist die Beschaffenheit der Hinterhand beim Neufundl\u00e4nder von h\u00f6chster Bedeutung. Das Becken soll kr\u00e4ftig, breit und lang sein.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Oberschenkel<\/span> : Breit und muskul\u00f6s.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Knie<\/span> : Gut gewinkelt, aber nicht so stark, dass der Hund zusammengekauert aussieht.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Unterschenkel<\/span> : Kr\u00e4ftig und recht lang.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintermittelfuss<\/span> : Verh\u00e4ltnism\u00e4ssig kurz, gut tief angesetzt; beidseitig parallel und weit voneinander gestellt; weder nach innen noch nach aussen gedreht.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Hinterpfoten<\/span> : Kr\u00e4ftig und kompakt. Wenn vorhanden, sollten Wolfskrallen entfernt sein.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>GANGWERK<\/strong><\/span> : Beim Neufundl\u00e4nder zeigt der Bewegungsablauf einen guten Vortritt der Vorderl\u00e4ufe und einen starken Schub aus der Hinterhand; er vermittelt den Eindruck von M\u00fchelosigkeit und Kraft. Ein leichtes Rollen des R\u00fcckens ist nat\u00fcrlich. Wenn die Geschwindigkeit zunimmt, zeigen die L\u00e4ufe die Tendenz, sich der mittleren Schwerpunktslinie des K\u00f6rpers zu n\u00e4hern, wobei die R\u00fcckenlinie horizontal bleibt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>HAARKLEID<\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">HAAR <\/span>: Der Neufundl\u00e4nder hat ein wasserundurchl\u00e4ssiges Stockhaar. Das Deckhaar ist m\u00e4ssig lang und gerade, nicht gelockt. Eine leichte Wellenbewegung ist erlaubt. Die Unterwolle ist weich und dicht, dichter im Winter als im Sommer, aber auf der Kruppe und an der Brust immer bis zu einem gewissen Grade vorhanden. Am Kopf, am Fang und an den Ohren ist das Haar kurz und fein. Vorder- und Hinterl\u00e4ufe sind befedert. Die Rute ist vollst\u00e4ndig von langem, dichtem Haar bedeckt, welches jedoch keine Fahne bilden sollte. Trimmen und Scheren sind nicht zu empfehlen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">FARBE<\/span> : Schwarz, weiss-schwarz und braun.<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Schwarz<\/span> : Die herk\u00f6mmliche Farbe des Neufundl\u00e4nders ist schwarz. Der Farbton soll so einheitlich wie m\u00f6glich sein, aber ein leichter Schimmer wie von Sonnenbrand ist zul\u00e4ssig. Weisse Abzeichen an der Brust, an den Zehen und \/ oder an der Spitze der Rute sind erlaubt.<\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Weiss-schwarz<\/span> : Diese Variet\u00e4t ist f\u00fcr die Rasse von historischer Bedeutung. Zu bevorzugen sind ein schwarzer Kopf mit weisser Blesse, die sich bis zum Fang hin erstreckt, ein schwarzer Sattel mit gleichm\u00e4ssigen Abzeichen und eine schwarze Kruppe mit schwarzer Oberseite der Rute. Alles \u00dcbrige muss weiss sein und darf ein Minimum an T\u00fcpfelung aufweisen.<\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\">Braun<\/span> : Diese Farbe geht von schokoladenfarben bis zu bronzefarben. Weisse Abzeichen sind an der Brust, auf den Zehen und \/ oder an der Spitze der Rute zul\u00e4ssig.<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"JUSTIFY\">Weiss-schwarze und braune Hunde sind bei Ausstellungen in derselben Klasse wie die schwarzen zu beurteilen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>GR\u00d6SSE UND GEWICHT<\/strong><\/span> :<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Widerristh\u00f6he<\/span> : Betr\u00e4gt im Durchschnitt:<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">f\u00fcr erwachsene R\u00fcden 71 cm,<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">f\u00fcr erwachsene H\u00fcndinnen 66 cm.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Gewicht<\/span> : Betr\u00e4gt im Durchschnitt:<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">f\u00fcr R\u00fcden ca. 68 kg,<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">f\u00fcr H\u00fcndinnen ca. 54 kg.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Eine grosse Wideristh\u00f6he ist erw\u00fcnscht, aber die Gr\u00f6sse ist gegen\u00fcber Symmetrie, allgemeinem Gesundheitszustand, kr\u00e4ftiger Konstitution und einwandfreiem Bewegungsablauf nicht zu bevorzugen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>FEHLER<\/strong><\/span> : Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verh\u00e4ltnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.<\/p>\n<ul>\n<li>Allgemeines Erscheinungsbild: Hochbeinig, Mangel an Substanz.<\/li>\n<li>Allgemeine Struktur des Knochenger\u00fcsts: Schwerf\u00e4llig in seinem Aussehen, d\u00fcnne Knochen.<\/li>\n<li>Charakter: Aggressivit\u00e4t, Scheuheit.<\/li>\n<li>Kopf: Schmal.<\/li>\n<li>Fang: Zugespitzt oder lang.<\/li>\n<li>Lefzen: Betont.<\/li>\n<li>Augen: Rund, vorstehend; gelbe Augen, rote Bindehaut klar sichtbar.<\/li>\n<li>R\u00fccken: Karpfenr\u00fccken, weicher R\u00fccken oder Sattelr\u00fccken.<\/li>\n<li>Rute: Kurz, lang; Knickrute; Spitze eingerollt.<\/li>\n<li>Vorderhand: Vordermittelfuss durchgetreten; gespreizte Zehen; nach aussen oder nach innen abgedrehte Pfoten; Fehlen der Zwischenzehenh\u00e4ute.<\/li>\n<li>Hinterhand: Steil gewinkelte Kniegelenke; kuhhessig, fassbeinig; nach innen gedrehte Pfoten.<\/li>\n<li>Gangwerk: Trippelnder, schleppender, krebsartig seitlich verschobener Gang, Bewegung eng oder strickend. \u00dcberkreuzen der Vorderl\u00e4ufe, zehenweiter oder eindeutig zehenenger Bewegungsablauf der Vorderl\u00e4ufe; steppender Gang, Passgang.<\/li>\n<li>Haarkleid: Sp\u00e4rlich. Fehlen der Unterwolle.<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>AUSSCHLIESSENDE FEHLER<\/strong><\/span> :<\/p>\n<ul>\n<li>Schlechte Charaktereigenschaften.<\/li>\n<li>Vorbiss, R\u00fcckbiss, Kreuzbiss.<\/li>\n<li>Kurzes oder flach anliegendes Haarkleid.<\/li>\n<li>Abzeichen von irgend einer anderen Farbe als weiss bei schwarzem oder braunem Haarkleid.<\/li>\n<li>Jede andere Farbe als schwarz, weiss-schwarz oder braun.<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>N.B.<\/strong><\/span> : R\u00fcden m\u00fcssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollst\u00e4ndig im Hodensack befinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FCI &#8211; Standard Nr. 50 \/ 09. 12. 1996 \/ D NEUFUNDL\u00c4NDER (Newfoundland) \u00dcBERSETZUNG : Dr. J.-M. Paschoud und Frau R. Binder. URSPRUNG : Kanada. PATRONAT : F.C.I. 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