Archiv der Kategorie: Verschiedenes

Hundepool zur Abkühlung

Die Temperaturen der letzten Woche trugen nicht gerade dazu bei, dass sich unsere Neufis tagsüber viel bewegen. Da liegt die Rasselbande lieber im Keller und chillt. Elfriede hatte bisher die beste Idee: Im Vorratskeller hat sie die Getränkekisten von der Wand weggezogen, da es hier noch etwas kühler ist. Das ist noch keinem unserer Neufi eingefallen!

Zeit, mal am Abend den Hundepool aufzubauen. Aber auch hier hält sich die Begeisterung in Grenzen. Aber wer war die Erste am Doggypool? Natürlich die neugierige Elfriede.

Wenn ein bischen Aktion angesagt ist, kommt Rüde Alfred mit seinem Spielseil und möchte mit Herrchen ein Ziehspiel machen. Bei fast 65 KG und “Allradbetrieb” kann Alfred ganz schön Kraft aufwenden!

Gassirunde mit 4 Neufis

Jeden Morgen geht es bei uns zum Offenstall zur Versorgung der Pferde. Natürlich dürfen da unserer mittlerweile vier Neufis mit. Frauchen hat deshalb den Kleinwagen Matiz gegen einen Transporter getauscht.

Nach einem Rundgang über die Feldwege geht es zurück an die Koppel. Hier verstreut Frauchen einige Leckerlis, damit es den Bären nicht langweilig wird. Da muss man dann schon ganz schön suchen, um die Knabbereien im Gras zu finden.

Nur mit Mühe lassen sich die Neufundländer von den Pferdeäpfeln abbringen. Bär-Rosi und Elfriede sind entwischt und müssen abgerufen werden. Bei Klein-Elfriede – noch keine 4 Monate alt – bricht da schonmal das Temperament durch und Frauchen muss entschlossen eingreifen, um das Mädel zur Ordnung zu rufen (3:49).

Aber die geordnete Rudelstruktur bei uns tut der Kleinen gut. Hier kann kaum ein Krönchen wachsen, da sie bei der kleinsten Frechheit von Rüde Alfred zurechtgewiesen wird. Mama Bär-Rosi bekommt langsam wieder etwas Unterwolle, nachdem Sie aufgrund der Hormonumstellung nach den Welpen ziemlich abhaarte. Bei Alfred ist unbedingt ein Friseurbesuch fällig. Er bekommt schon wieder sein helles Krönchen und die hellen Flusen müssen ab!

Gestern war es für Elfriede vom Bärenfels recht aufregend. Wir besuchten mit Ihr den Obernburger Frühlingsmarkt und da traf sie viele netten Leute.

Elfriedes erste Ausstellung

Am Sonntag, 24.03.2019 war für unsere 13 Wochen alte Elfriede ein recht aufregendes Ereignis angesagt: Mit der ERZ-Deutschlandsiegerschau besuchte sie ihre erste Ausstellung.

Aber unsere Elfried ist ganz cool in die Halle stolziert, schaute sich den ganzen Trubel an und verspürte gar nicht den Drang, zu jedem Hund hinzustürmen und alle begrüßen zu müssen, wie wir das von ihrer Mutter gewohnt sind.

Sehr froh waren wir, dass die Familie Köhl aus Gladenbach gleich zwei Hunde aus unserer Zucht gemeldet hatten: Emma vom Bärenfels startete in der Babyklasse mit Wurfgeschwisterchen Elfriede und Charlotte vom Bärenfels in der Junghundklasse.

Gleich zu Beginn des Richtens musste Frauchen Klein-Elfriede etwas rügen, da sie doch tatsächlich die Frechheit besaß, Richterin Hannelore Kühnl anzubellen. Sowas geht natürlich nur in der Babyklasse.

Auch Charlotte vom Bärenfels, genannt Lotte, machte eine gute Figur bei der Junghundklasse. Mit ein wenig Ausstellungserfahrung schlummer hier sicherlich Potential auf einen vorderen Platz.

Mit Anton startete ein vierter Bärenfels’ler. Dieser in Ehrenklasse B, nachdem er heuer neben dem Nationalen nun auch den Internationalen Championtitel verliehen bekam. Anton konnte hier dann auch den 1. Platz belegen. Die gestartenten Baby bekamen beide die Auszeichnung “vielversprechend”.

So konnten wir den Tag unter netten Neufundländerfreunden recht erfolgreich abschließen.


Elfriedes erster Ausflug

Am Samstagnachmittag wurde der letzte Welpe abgeholt. Nur Elfriede vom Bärenfels, die wir ja als Nachwuchshündin behalten, ist vom E-Wurf übrig geblieben. Natürlich wird sie gleich in unser Rudel integriert.

Am Sonntag in aller herrgottsfrühe ging es zum ersten Mal mit an unseren Offenstall. Schließlich haben die Pferde auch Hunger und wollen betreut werden. Vorher noch eine kurze Runde an der Schleppleine und welch eine Überraschung: Elfriede marschiert mit, als hätte sie das schon immer so gemacht.

Ohne Anzeichen von Unsicherheit oder Angst, mit riesen Selbstbewusssein, inspiziert sie nach der Gassirunde den eingezäunten Auslauf am Stall.

Das erste Mal mit dem Blower

Bei der Fellpflege von Neufundländern spielt der Blower – ein großer Hundefön – eine wichtige Rolle. Grund genug, die Welpen daran zu gewöhnen. Natürlich ist es unheimlich, wenn da etwas unsichtbares auf einem zu kommt. Da kann es einem ja schonmal ganz anders werden.

Aber dem kleine Rüde Eberhard gefällt das Blowern von Anfang an und er genießt dies sichtlich.

Erster Ausflug in den Wintergarten

Heute nutzten wir die Mittagspause und brachten die Welpen erstmals in den Wintergarten. Diesen hatten wir vorher etwas mitgeheizt. Und wir mussten mal wieder feststellen, dass die E-Chen richtig coole Socken sind.

Sowas haben wir bei den vorigen Würfen noch nicht erlebt. Einfach vor nichts und niemanden Angst. Bisher dauerte es immer eine kurze Zeit, bis sich die Kleinen an etwas neues gewöhnt hatten. Nicht so die aktuellen Bärenfels-Racker. Einzeln auf die Terasse getragen, kurz bei Mama gestärkt und los ging es. Da ist ein Toben und rennen, gerade so, als hätten die Kleinen die letzte Woche bereits in der neuen Umgebung verbracht.

Dann kam auch noch Rüde Alfred vom Bärenfels auf die Idee, die Wollknäul näher zu inspizieren. Und unser Bär kann es nicht abhaben, wenn Welpen respektlos auf ihn zurennen. Heute ein wenig angeknurrt und schon haben es die Bärchen kapiert. Langsam auf das große Exemplar zugehen und schon klappt es auch mit dem Nachbarn……

45 Minuten ging es rund und dann kehrte Ruhe ein. Wir haben dann die Welpen gleich ins Welpenzimmer umgesiedelt, da es ja doch recht kalt war.

In der Wurfkiste nachts um halb Eins

Nachts um halb eins in der Wurfkiste. Die E-Chen sind auch in der Nacht aktiv und vertreiben sich die Zeit, bis Mama zum Säugen kommt.

Da ist ein Gewusel. Das musste mit der Kamera festgehalten werden, auch wenn die Laken noch nicht gewechselt wurden.

Wenn dann endlich die Mama kommt, gibt’s nur eins: Ran an die Zitzen. Aber mal ehrlich: Die Kleinen werden langsam immer dicker und der Platz wird bei acht Stück schon ganz schön knapp. Da muss man sich gegen die Geschwisterchen schon durchsetzen, um nicht verdrängt zu werden.