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erziehung 2.0

Präsenzunterricht im Wintergarten. Bär-Rosi hat ihre Nachspeise, ein trockenes Brötchen, mit in den Welpenauslauf im Wintergarten genommen. Sie will wohl den Erfolg ihre Erziehungsmaßnahmen der vergangenen Woche überprüfen.

Das kommt davon: Rüde Lila schwätzt hinter Mamas Rücken mit Brüderchen braun und passt nicht auf. Dann kommt er Mama und dem Brötchen doch zu Nahe und kassiert einen ordentlichen Rüffel.

Scheinbar hat es aber gefruchtet. Nun hat er Resekt und hält den nötigen Abstand ein.

Schlafbärchen

DIe Welpen schlafen natürlich noch sehr viel. Auch im Alter von fast 6 Wochen sind die aktiven Phasen noch relativ kurz. Nach einer halben Stunde auf Achse mit Spielen, Kräftemessen, Bällebad und Tunnel folgt eine Schlafphase. Hier einige Fotos aus der Wurfkiste, aus dem Welpenzimmer und aus dem Wintergarten. Manchmal finden die Kleinen eine Schlafstellung, die recht lustig aussieht.

Teddybilder vom 20.02.2021

Die Teddybilder vom 6. Fotoshooting sind online. Die Bärenfels-Racker haben zusammen seit letztem Samstag 9305 g zugelegt! Das Gesamtgewicht beträgt nun 36.875 g.

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Jeder Welpe hat nun eine eigene Seite, die sich so nach und nach füllt:

Hier geht’s zum Welpen 1 grünes Bändchen – Rüde braun

Hier geht’s zum Welpen 2 rotes Bändchen – Hündin schwarz

Hier geht’s zum Welpen 3 blaues Bändchen – Rüde schwarz

Hier geht’s zum Welpen 4 lila Bändchen – Rüde schwarz

Hier geht’s zum Welpen 5 orangenes Bändchen – Hündin braun

Hier geht’s zum Welpen 6 gelbes Bändchen – Hündin schwarz

Wurmkur die Zweite

Bis zur Abgabe der Welpen stehen insgesamt drei Wurmkuren an, die auch jeweils an drei Tagen hintereinander verabreicht werden. Die erste geben wir in flüssiger Form über eine Spritze direkt in den Mund.
Beim zweiten mal gibt es die Wurmkur in Tablettenform, die in einer Mahlzeit aufgelöst aufgenommen wird. Damit jeder Welpe seine Dosis auch bekommt, steht Einzelfütterung an.

Hat bei fast allen heute Morgen gut geklappt. Nur den kleinen schwarzen Rüden mit lila Halsband haben wir wohl aus den süssesten Träumen geweckt. Kein Wunder, dass man da nicht gleich Appetitt bekommt und auf Kommando – dazu auch noch alleine – seine Portion vertilgen kann. Aber keine Sorge: Zurück bei den Geschwisterchen im Welpenzimmer kommt der Hunger und auch Welpe Lila vertilgt seine Dosis.

Nach der Wurmkur ging es dann in den Wintergarten. Die Bärchen haben alles gut überstanden und haben erstmal so richtig aufgedreht:

Bällebad und Tunnel

Die Muschel für das Bällebad ist noch zu hoch. Da können die Bärchen noch nicht drüberklettern. Deshalb haben wir heute ein Hundebett mit niedrigem EInstieg aufgestellt. Die mutigsten haben sich schon reingetraut. Es dauert wohl nicht mehr lange, bis sich da alle drin tummeln.

Auch der Tunnel wird schon angenommen. Wenn aber ein Geschwisterchen draufliegt, kommt es zum Rohrkrepierer und selbst der stärkste Bärenfels-Racker kommt da nicht durch.

Im Alter von nun fünf Wochen lernen die Bärchen, sich gegen die Geschwister durchzusetzen. Da geht es nicht immer zimperlich zu.

Wintergarten eröffnet

Diese Woche stieg endlich die Quecksilbersäule mal über Null Grad. Als die Sonne auf unseren Wintergarten schien, wurde es höchste Zeit, mit den Bärchen unseres G-Wurfes umzuziehen.

Sie zeigten, wie wir dies von unseren immer aufgeschlossenen Welpen gewohnt sind, keinerlei Scheu, das neue Terrain in Beschlag zu nehmen.
Selbst das Bällebad wurde schon neugierig beäugt. Allerdings sind die Bärchen noch etwas klein, um über den Muschelrand steigen zu können.

Zwischenzeitlich haben wir die Muschel ausgetauscht durch ein Hundebett mit niedrigem Einstieg. Wer war die erste im Bällebad: Die Hündin mit dem roten Band. Gleich folgte Rüde blau.

Mama Bär-Rosi setzt sich demonstrativ in den Wintergarten und nimmt sich ein Welpenspielzeug. Die Erziehungsmaßnahmen haben gefruchtet: Kein Bärchen kommmt auf die Idee,  dies der Mama abzunehmen.

Alltag im Welpenzimmer

Aufgrund der derzeitigen Minus-Temperaturen verbringen die Bärchen auch den Tag im Welpenzimmer. Ein Umzug auf die Terrasse haben wir noch zurückgestellt. Die Kleinen spielen und Toben. Sie verputzen bei einer Mahlzeit schon mal 1 kg Rindfleisch.

Die G-Chen sind schon im Alter von vier Wochen sehr menschenbezogen. Wir vermuten, dass es am Zufüttern mit dem Fläschchen liegt. Wenn man das Welpenzimmer betritt, kommen die Bärchen schnell auf einem zu und lassen sich knuddeln. Das ist ja  bei einer Aufzucht im Famlienkreis auch so üblich. Allerdings sind die G-Chen gefühlt mindestens eine Woche früher dran.

Wenn natürlich die Mama kommt, wird immer mal wieder gerne die Gelegenheit genutzt, sich an der Milchbar zu bedienen. Und bei so großem Nachwuchs muss sich Mama-Bär nicht einmal hinsetzen oder hinlegen. Die Welpen trinken nun auch im Stehen.

Teddybilder vom 13.02.2021

Die Teddybilder vom 5. Fotoshooting sind online. Die Bärenfels-Racker haben zusammen seit letztem Samstag 7360 g zugelegt!

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Jeder Welpe hat nun eine eigene Seite, die sich so nach und nach füllt:

Hier geht’s zum Welpen 1 grünes Bändchen – Rüde braun

Hier geht’s zum Welpen 2 rotes Bändchen – Hündin schwarz

Hier geht’s zum Welpen 3 blaues Bändchen – Rüde schwarz

Hier geht’s zum Welpen 4 lila Bändchen – Rüde schwarz

Hier geht’s zum Welpen 5 orangenes Bändchen – Hündin braun

Hier geht’s zum Welpen 6 gelbes Bändchen – Hündin schwarz

Erziehungsmassnahmen

Kaum sind die Bärenfels-Racker aus der Wurfkiste ausgezogen, schon beginnt der Ernst des Lebens: Mama Bär-Rosi hat entschieden, dass es Zeit für die ersten Erziehungsmaßhahmen ist.

Sie macht das sehr bestimmt, aber dennoch recht umsichtig und bringt den vier Wochen alten Bärchen bei, dass man sich zurücknehmen muss, wenn ein erwachsener Hund etwas beansprucht. Sie hat sich hier eine Papprolle auserkoren, die sie mitten im Welpenzimmer zerkaut.

Beim ersten Mal knurrt sie nur die Welpen an. Warten wir mal noch zwei Wochen ab: Wenn dann ein Naseweis nicht reagiert und sich zurücknimmt, wird sie sicherlich  viel ruppiger reagieren!

Umzug ins Welpenzimmer

Morgen werden die Bärenfels-Racker vier Wochen  alt. Kinder, wie die Zeit vergeht. Nachdem der erste Naseweis über die Absperrung der Welpenkiste geklettert ist und munter das Wohnzimmer unsicher machte, sind wir kurzerhand mit den G-Chen ins Welpenzimmer umgezogen.

Noch etwas ungewohnt auf den Fliesen, lernen die Kleinen ruck-zuck, die  Beinchen zu koordinieren. Bereits nach einigen Stunden flitzten die Bärchen ohne Auszurutschen über den doch recht glatten Untergrund.

Auch das erste Abendessen außerhalb der Wurfkiste schmeckte den Bärchen schon recht gut. Wir hatten die Wurfkiste abgebaut und die recht schwere Bodenplatte ins Welpenzimmer geschoben.

Was sind die G-chen doch für coole Socken: Trotz Lärm und Gerumpel im Welpenzimmer keine Anzeichen von Angst. Neugierig beobachten die Kleinen, was da so scheppert.