Die F-Chen lernen den Blower kennen

Natürlich machen die Welpen bei uns auch Bekanntschaft mit dem Blower. Dieser leistungsstarke Hundefön ist bei Neufundländern sehr effektiv. Damit kann man die Hunde trocken, aber auch lose Hautschuppen, Staub und abgestorbene Haare ausblasen.

Wir haben ein Modell mit 2 regelbaren Elektromotoren mit je 4 PS. Zum langsamen Rantasten schalten wir nur einen Motor ein und regeln diesen ganz runter. Dennoch ist die erste Begegnung recht unheimlich:

Schon beim zweiten Mal kommen (die meisten) Bärchen schon unerschrocken auf den Blowerschlauch zu. Franz-Gustav greift sogar den Schlauch an und spielt mit ihm:

Die Wanne ist Voll!

Alle fünf Bärenfels-Racker auf einmal im Bällebad. Da wird es richtig eng.

Wenn Mama Bärbel auf der Welpenterrasse erscheint, müssen alle mal schnell nachschauen, ob es nicht noch eine Milchmalzeit gibt.

Bärbel hält sich hier aber sichtlich zurück. Schließlich bekommen die Bärchen schon seit längerer Zeit fest Nahrung und die Milchbar ist am Versiegen.

Ab ins Welpenzimmer

Nach Einbruch der Dunkelzeit sind die Bärenfels-Racker nun bis 21:30 Uhr auf der Welpenterrasse. Zeit für die Nachtmahlzeit. Mit dem Hunger kommt die Ungeduld, die man recht laut kundtun muss.

Zeit für die  Nachmahlzeit im Welpenzimmer.  Auch die beiden gemütlichen Rüden, die sich bisher lieber tragen ließen, finden den Weg über die Küche und Flur ins Welpenzimmer.

Auf der Welpenterrasse

Am Samstag Früh müssen sich die Bärenfels-Racker gedulden, bis es in den Welpengarten geht. Auf der Terrasse sind die nun 5 Wochen alten Welpen aber nicht mehr so ganz zufrieden. Da steht schon der eine oder die andere an der Terrassentüre. Da gehts doch raus.

Bei dem schönen Wetter verbringen die Welpen den ganzen Tag im Welpengarten, werden dort gefüttert und spielen im Gras und liegen auf den Rheinkieseln.

Die letzte Mahlzeit gibt es um 21:30 Uhr. Nachdem es nun schon früher Dunkel wird, verbringen die Kleinen die letzte Stunde vor dem Schlafengehen wieder auf der Welpenterrasse. Da ist dann aber Action angesagt. Und zimperlich sind Neufundländerwelpen beim Spielen nicht!

Musikhören

Heute haben wir mal ein bisschen Musik gehört. Schließlich sollen die Bärchen auch solche “Geräusche” kennen lernen.

Der kleine schwarze Neufundländerbub Gustav war wohl mit der Programmauswahl nicht ganz einverstanden. Aber ein kurzer Wisch über das Smartphone und schon kam ein Beitrag aus dem Kinderprogramm.

Tante Rosi muss sich auch um die Erziehung kümmern. Wenn Sie zum Knuddel bei Herrchen ist, haben sich die Welpen fern zu halten. Ein lautes Knurren kann den kleinen Naseweis nicht abhalten. Er kennt das so noch nicht, wird sich aber im Laufe der Woche daran gewöhnen müssen.

Der Besten Schlafplatz finden

Die Nachtmahlzeit gibt es nun im Welpenzimmer. Draußen ist es schon lange dunkel und die Racker haben nochmal ausgiebig auf der Welpenterrasse getobt. Mama Bärbel hat sich anscheinend frei genommen und die Aufsicht Tante Rosi übertragen.

Mit großem Appetit wird nun über die Fleischmahlzeit hergefallen. Dann stellt sich die Müdigkeit ein. Nun geht es aber los: Wo ist der schönste Schlafplatz. Das dauert, bis jeder Welpe seinen optimalen Ruheplatz gefunden hat. Wer nun glaubt, die weiche Decke ist das Richtige für Neufi-Bärechen, der täuscht sich aber gewaltig. Auch kein Designer-Hunde-Bett wird für Neufundländer benötigt. Die fühlen sich am wohlsten auf den kalten Fliesen und am liebsten noch ganz bequem hinter den Tischbeinen!

Abendessen und Spielzeit

Für die Bärenfels-Racker geht ein anstrengendes Wochenende zu Ende. Die letzten drei Tage hatten wir Besuch von den zukünftigen Besitzern. So viel Aufmerksamkeit und Schmuseeinheiten sind für die Kleinen recht aufregend.

Da dauert es schon einige Zeit, bis man aufwacht, um das Abendessen zu genießen. Danach ist eine Spiel- und Raufrunde Pflicht.

Welpengarten in Beschlag genommen

Die Entwicklung der Welpen schreitet mit riesigen Schritten voran. Heute ging es mit den Bärenfels-Rackern zum ersten Mal in den Welpengarten. Und siehe da: Zwei Tage zuvor konnten sie sich noch nicht mit der Welpenterrasse anfreunden. Beim zweiten Ausflug dorthin war das Geschrei recht groß.

Und heute gefiel es den Kleinen auf dem Gras schon recht gut. Und das gleich beim ersten Mal. Neben Mama Bärbel ist natürlich auch Tante Rosi zur Stelle und kümmert sich um die Welpe.

Als die Dämmerung anbrauch, eine weitere Änderung: Statt in die Wurfbox ging es zum ersten Mal ins Welpenzimmer.

 

Welpenterrasse geöffnet

Nachdem doch eine gewisse Unruhe in der Welpenbox herrschte, haben wir heute die Welpenterrasse vorbereitet und am Nachmittag gleich eröffnet.

Natürlich ist die neue Umgebung noch sehr aufregend für die kleinen Bärchen. Aber wenn man da was leckeres zum Mampfen bekommt, wird gleich eine positive Verknüpfung geschaffen.

Auch unser Rüde Alfred stattet den Kleinen einen Besuch ab. Alfred kann es aber gar nicht leiden, wenn alle auf ihn zugewuselt kommen.

Tante Rosi ist auch sehr um die Kleinen besorgt und beschäftigt sich sehr gerne mit ihnen.

Silvia und Roland Reis, Obernburg