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Wurfabnahme

Am Samstag, 16.02.2019 hatten wir Besuch vom Zuchtwart. Dieser schaut sich die Welpen genau an, kontrolliert, ob bei den Rüden beide Hoden vorhanden sind, prüft das Gebiss, ob eine Zahnfehlstellung vorhanden ist, notiert das Gewicht, beurteilt den Körperbau und das Gangwerk und vergleicht den Transponder-Chip mit den Angaben auf der Wurfeintragung und dem EU-Heimtierausweis.

Alle E-chen haben die Kontrolle ohne Abweichungen und Fehler bestanden. Bei der Wurfabnahme müssen die Welpen ein Mindestgewicht von 8 kg haben. Kein Problem für die verfressenen Bärenfels-Racker. Die Gewichte lagen zwischen 10 und 11,5 kg. Auch die gute Knochenstärke wurde besonders hervorgehoben.

Die Berichte gehen nun an die Zuchtbuchstelle, welche die Papiere und Ahnentafeln für die E-Chen ausstellt.

Umzug ins Welpenzimmer

Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung unserer E-Chen erfolgte am Samstagabend. Die Bärenfels-Bärchen sind von der Wurfkiste ins Welpenzimmer umgezogen.

Das sind schon coole Socken: Kein ängstliches Rumgezicke, da ja alles fremd ist. Nein. Einfach die neue Umgebung erkundet und gut war es. Ok, es ist gar nicht so einfach für kleine Bärchen, die eben lernen, die Hinterbeine zu koordinieren. Im Welpenzimmer machten sie das erste Mal Bekanntschaft mit Fliesen. Das ist ja ein sehr rutschiger Untergrund und da ist es nicht einfach, die Hinterfüße unter Kontrolle zu bekommen. Aber als es Schlafenszeit war, hatten sich alle dran gewöhnt und die Nacht von Samstag auf Sonntag verbrachten die Kleinen erstmals im Welpenzimmer.

Die D-chen sind da!

War das eine Punktlandung? Gestern ist der letzte Welpe des C-Wurfes ausgezogen. Heute können wir unsere D-chen begrüßen.

Unsere zweite Zuchthündin, Bär-Rosi von der Bärenhöhle Isenbüttel, hatte ebenfalls erfolgreich Besuch vom Rüden Anton aus unsrem A-Wurf.

Bereits am gestrigen Samstag ließ Bär-Rosi ihr Futter stehen. Lediglich Leckerli konnte sie nicht ignorieren. In der Nacht wurde sie schon unruhig. Sie lag in der von ihr gegrabenen Wurfkuhle im Garten und besuchte uns regelmäßig im Wohnzimmer. Sie ließ sich aber nicht überreden, bei uns im Haus in der Wurfkiste zu bleiben.

Wir hatten uns vorbereitet und einen Scheinwerfer aufgestellt, um den  Garten auszuleuchten. So folgten wir ihr mehrmals nach Draußen. Bär-Rosi bekam dann auch den ersten Welpen im Garten am Sonntag um 6:14 Uhr.

Wir brachten den Welpen dann doch in die Wurfkiste im Wohnzimmer und Bär-Rosi folgte uns ins Haus. Sie versuchte zwar, den Welpen wieder nach draußen zu tragen, konnten sie dann aber zum Bleiben überreden. Ein brauner Rüde mit 740 g räkelte sich nun in der Box. Um 6:50 kam ein schwarzes Mädel mit einem Geburtsgewicht von 720 g zur Welt. Um 7:20 Uhr folgte ein braunes Mädchen mit 710 g.

Bär-Rosi kümmert sich liebevoll um den Nachwuchs. Schwester Bärbel war nicht mehr zu halten. Auch für Sie war das ganze sehr aufregend, da sie ja ausgesperrt war. Sie beruhigte sich erst, als sie die Sache von außerhalb der Wurfbox beobachten konnte.

Fast 2 Wochen alt

Gewichtskontrolle am 05.07.2017:

Spitzenreiter Rüde Blau mit 1.700 g, bei den Mädels führt Hündin Braun mit 1.550 g.

Rüde Blau und Hündin Rosa wehren sich vehement gegen die Flasche. Da wird kein Schluck genommen. Da hilft nichts. Beide bekommen deshalb immer einen Sonderplatz an der besten Zitze, wenn Mama erscheint.

Alle satt und zufrieden. Gerne werden ab und zu die feuchten Tücher angenommen, um sich etwas abzukühlen:

Neufundländertreff der Landesgruppe Südwest

Der Sonntag, 18.09.2016 stand ganz unter dem Zeichen des Neufundländertreffens der ADKN-Landesgruppe Südwest.

Endlich war die Sommerpause rum und wir waren wieder mit unseren Hunden vereinsmäßig unterwegs. Die Wanderung führte uns nach Hessen in den Rheingau-Taunus-Kreis.

Pünktlich um 8:30 Uhr waren unser Rüde Alfred, die braune Hündin Bärbel, Regen- und Wechselkleidung, sowie Herrchen und Frauchen Neufundländertreff der Landesgruppe Südwest weiterlesen

Frühjahrswanderung am 30.04.2016 in Groß-Bieberau

Am Samstag, 30.04.2016 lud die ADKN-Landesgruppe Hessen-Süd zur Frühjahrswanderung nach Groß-Bieberau.

Wir freuten uns schon auf das Treffen und hatten deshalb den Termin dick im Terminkalender markiert. Um kurz nach 9:00 Uhr starteten wir mit Bärbel und Alfred “im Gepäck”. Da unsere Rosi in 2 Wochen Welpen erwartet, blieb sie zuhause. Unser Jüngster hatte sich als Hundesitter angemeldet. Der Kühlschrank war gut gefüllt. Schließlich muss die Tätigkeit ja “versüßt” werden.

Zahlreiche Neufundländerhalter mit ihren schönen Bären hatten den Weg an die Tennishalle gefunden. Schnell stärkten wir uns noch bei mit Wurst- und Käsebrötchen und guten Kaffee. Kaum hatten wir die Begrüßungsrunde beendet, startete schon die Wanderung. Wie gewohnt, war wieder eine längere und eine kürzere Wegstrecke vorgesehen.

Wir machten uns mit Alfred und Bärbel auf die längere Strecke. Wunderschönes Wetter mit stahlend blaumem Himmel, so war das zum Wochenanfang noch nicht zu erwarten.

Nach dem Mittagessen wurden noch selbstgebackene Kuchen angeboten.

Es war wieder eine sehr schöne Veranstaltung. Danke an Nicole und Ulricke und dem Helferteam für die tolle Vorbereitung.